Wer bin ich? Wer soll mich begleiten?

Wer bin ich? 

Was sind meine Stärken? Was sind meine Schwächen?

Mein Lebensweg geht ... 

... mal geradeaus, mal noch oben, mal hinab und manchmal ist er sehr kurvig ... 
Ein Weg, der nur gerade ausgeht, ist vermeintlich einfach, kann aber auch schnell langweilig werden. Deshalb ist es okay oder sogar gut, Kurven zu machen oder auch mal stehen zu bleiben!


Bei den Fragen oben geht es um Dich - "Ich bin ich." und auch um das Anders sein wie andere - "Du bist Du.". Dazu gibt es auch ein Kinderbuch mit dem Titel "Das kleine Ich bin ich", das Du vielleicht kennst. Darin wird beschrieben, dass jeder Mensch einzigartig und genau richtig ist, sowie er ist. Trotz unserer Individualität gehören wir alle zu einer großen Gemeinschaft und brauchen einander. Dies spüren wir gerade jetzt deutlich, wenn wir wegen Corona auf die Gemeinschaft mit anderen verzichten müssen.  
 
 Für Euch ist es eine Zeit mit vielen Herausforderungen verbunden: Zum einen verlangen die Maßnahmen, um Corona einzudämmen, viele Opfer von Euch, zum anderen seid Ihr auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen und müsst Euren Platz neu finden. All das wirft sicher Fragen in Euch auf, vielleicht habt Ihr Sorgen und macht Euch Gedanken - wir möchten Euch einladen, Eure Gedanken mit den anderen Firmlingen zu teilen. Dies könnt Ihr z. B. im padlet machen: Schreibt, was Euch beschäftigt, ihr könnt liken und kommentieren. Bitte beachtet dabei einen freundlichen und wertschätzenden Umgang miteinander. 

Wer bin ich?

Was bewegt Dich?
Welche Ängste hast Du?
Über was freust Du Dich?
Was sind Deine Träume?
Was nervt Dich?
Was kannst Du gut?
Wohin willst Du gehen?

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Gott nimmt Dich so an, wie Du bist. Du brauchst keine Angst zu haben, Gott liebt Dich mit deinen Stärken und deinen Schwächen. Du musst nichts verbergen oder  hinter einer Fassade verstecken, vielmehr darfst Du Dich von Gott geliebt fühlen, genauso wie Du bist!!! 

Beichte - 

das Sakrament der Versöhnung

Was bedeutet Beichte? Wieso Sakrament der Versöhnung? Hier erfährst du mehr über die Beichte, da sie ein wichtiges Sakrament für uns Christen ist. 

Dein Firmpate / Deine Firmpatin

Ein Firmpate sollte ein Vorbild für den Firmling sein, an dem er sich im Glauben orientieren kann und auch Impulse für ein erfülltes Leben erhält. Deshalb ist der Kontakt zwischen Dir und Deinem Firmpaten sehr wichtig - vor und nach der Firmung. In schwierigen Lebenssituationen kannst Du Dich deinem Firmpaten anvertrauen, er soll Dir zur Seite stehen und Halt geben.

 

  • Laut Kirchenrecht sollte der Taufpate auch der Firmpate sein. Dies ist jedoch kein Muss, sondern nur eine Empfehlung. Der Firmling darf sich seinen Paten selbst aussuchen.

  • Der Firmpate muss drei Voraussetzungen erfüllen: Er muss katholisch und selbst gefirmt sein. Außerdem muss er mindestens 16 Jahre alt sein. Die eigenen Eltern können nicht Firmpate sein.

  • Während der Firmling das Sakrament empfängt, steht der Pate hinter ihm und legt seine rechte Hand auf die rechte Schulter des Firmlings. Das ist jedoch nicht die einzige Aufgabe, die der Firmpate übernimmt.

  • Das Auflegen der Hand während der Firmung symbolisiert die Verbundenheit zwischen Pate und Firmling.

Fragen zum Firmpate:

  • Wer ist Dein Firmpate?
  • Warum hast Du diesen Menschen dafür ausgesucht?
  • Was beeindruckt Dich an diesem Menschen?
  • Hast Du mit ihm schon einmal über den Glauben gesprochen? 
  • Aufgabe: Komm mit Deinem Firmpaten ins Gespräch über Glauben, Firmung, Hoffnung und auch, wie es Dir in dieser "Corona-Zeit" geht.